Multimodale Biometrielösungen – Eine verbesserte biometrische Sicherheit/Authentifizierung und Gesichtserkennung

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Die multimodale biometrische Authentifizierung erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Unternehmen, die ihren Kunden eine möglichst bequeme und sichere Authentifizierung bieten möchten.

Authentifizierung nach Wahl

Die multimodale biometrische Authentifizierung hat in den vergangenen Jahren enorm an Popularität gewonnen. Laut Opus Research werden allein bis 2020 mehr als eine halbe Milliarde Stimmabdrücke erstellt werden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Die Leute gewöhnen sich immer mehr an biometrische Authentifizierung, weshalb auch Unternehmen vermehrt auf multimodale Biometrie setzen, um die Sicherheit zu erhöhen und gleichzeitig ihre Kunden zufriedenzustellen.

Ein Unternehmen profitiert in dreierlei Form von der multimodalen biometrischen Authentifizierung Sie verbessert das Nutzungserlebnis, da Kunden oder Anwender sich keine umständlichen Passwörter mehr merken müssen. Sie sind sicherer als traditionelle Lösungen zur Kundenauthentifizierung und vermeiden Hacking-Angriffe und Datenschutzverletzungen. Sie ermöglichen die mehrstufige Authentifizierung, wodurch selbst hochriskante Transaktionen über Self-Service-Kanäle durchgeführt werden können.

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Biometrische Authentifizierung, Sicherheit per Biometrie

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Vorteile

Statistik

Kunden wünschen sich mehr Sicherheit

2/3

aller Datenlecks werden durch schwache oder gestohlene Passwörter verursacht.

85 %

der Nutzer sind mit den derzeitigen Verfahren zur automatisierten Authentifizierung nicht zufrieden.

Funktionen

Die führende Lösung zur multimodalen biometrischen Authentifizierung

2013 revolutionierte Apple mit dem iPhone 5s mit TouchID die Sparte biometrischer Geräte. Erstmals war es möglich, eine Authentifizierung per Fingerabdruck in Apps zu integrieren. Samsung und Android folgten umgehend und mittlerweile authentifizieren sich Millionen Menschen per Fingerabdruck auf ihrem Smartphone.

Bei der Sprachbiometrie wird die Stimme einer Person mit einem gespeicherten Stimmabdruck verglichen. Die Analyse erfolgt anhand von über 140 Einzelfaktoren. Ein Stimmabdruck kann weder gefälscht noch kopiert werden und hat für Diebe keinen Wert. Die Sprachbiometrie kann für den Schutz von Self-Service-Anwendungen und sogar während des Gesprächs zwischen Kunden und Mitarbeitern eingesetzt werden, um eine mühelose Authentifizierung zu ermöglichen.

Bei der aktiven Sprachbiometrie spricht der Nutzer eine Passphrase (z. B. „Meine Stimme ist mein Passwort“). Sie ermöglicht die Implementierung tiefgreifender digitaler Self-Service-Kanäle in Apps oder Websites zur Verarbeitung sicherer Transaktionen. Bei der passiven Sprachbiometrie erfolgt die Überprüfung im Hintergrund während des Gesprächs zwischen Anrufer und Callcenter-Mitarbeiter, wobei der Kunde in weniger als 10 Sekunden ohne zusätzliche Eingabe authentifiziert wird.  

 

Für die Gesichtserkennung fotografiert der Nutzer sich in Echtzeit. Das Foto wird dann mit einem gespeicherten Foto verglichen. Das System erreicht heute ein hohes Maß an Sicherheit durch die Überwindung von Abweichungen im Gesicht. Neue Technologien sollen in Kürze dafür sorgen, dass das System anhand einer Liveness-Analyse leicht erkennen kann, ob es sich um die Verwendung eines Fotos durch einen Betrüger handelt.

Verhaltensmuster wie Tippstil, Mausführung oder sogar die Art der Pausen, die ein Nutzer bei der Bedienung von Geräten einlegt, bilden ein Nutzerprofil das mit dem erwarteten Profil verglichen werden kann. Bei dieser kontinuierlichen Authentifizierung wird der Nutzer ständig mit dem Profil verglichen, um auszuschließen, dass eine Sitzung von einem Anderen übernommen wurde.

Bei einem Netzhautscan wird das Muster der Blutgefäße auf der Netzhaut des Nutzers mit den gespeicherten Daten verglichen. Das Muster ist bei jedem Menschen, sogar bei eineiigen Zwillingen, anders. Netzhautscans sind derzeit nur mit Spezialgeräten möglich, doch gibt es bereits große Fortschritte in Richtung Scantechnik für Smartphone-Kameras. 

Gangart, Art zu atmen, Eigengeruch – alles am Menschen kann der Authentifizierung zum Zweck eines Identitätsnachweises dienen. Einige dieser Modalitäten werden künftig vielleicht Standard sein, doch momentan befinden sich die meisten noch in der Testphase.

Einsatzmöglichkeiten

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